Regensburg (RL). In Zusammenarbeit mit den Senioren- und Behindertenbeauftragten der Gemein-de Köfering, Johann Seemann und Winfried Mai, konnte das Sachgebiet "Hilfen in schwierigen Le-benslagen – Pflegestützpunkt Plus im Landkreis Regensburg" einen Schiffsausflug inklusive Kaffee und Kuchen organisieren.
Am vergangenen Donnerstag fanden sich am Nachmittag rund 190 Seniorinnen und Senioren aus dem Landkreis Regensburg auf der barrierefreien MS "Gloria" der Firma
Schifffahrt Klinger ein. Die Fahrt führte bei bestem Sommerwetter von Regensburg nach Kelheim und wieder zurück. Dank der gelungenen Netzwerkarbeit zwischen dem Landratsamt
Regensburg und den Senioren- und Behindertenbeauftragten im Landkreis Regensburg, die das Angebot als Multiplikatoren in ihren je-weiligen Gemeinden bewarben, nahmen
zahlreiche Seniorinnen und Senioren aus insgesamt elf Landkreisgemeinden an der Schifffahrt teil.
Köfering stellte mit knapp 70 Teilnehmern die größte Gruppe, gefolgt
von Pettendorf mit 20 Personen und Alteglofsheim mit 13 Personen. Die Rundfahrt führte entlang der Donau von Regensburg nach Kelheim und zurück
durch eine der schönsten
Flusslandschaften Bayerns.
"Mit der gemeinsamen Schifffahrt möchten wir unseren Seniorinnen und Senioren nicht nur einen schönen Tag bereiten, sondern auch Danke sagen für ihr Engagement,
ihre Lebensleistung und ihren wichtigen Beitrag zu unserer Landkreisgemeinschaft", sagte Landrätin Tanja Schweiger.
Die gespielte Hitparade der 1950er- und
1960er-Jahre sorgte für beste Unterhal-tung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer genossen die Fahrt bei hochsommerlichen Temperaturen sichtlich und tauschten sich bei bester
Stimmung während der gemeindeübergreifenden Fahrt lebhaft aus. Ein herzliches "Vergelt's Gott" gilt der Firma Schifffahrt Klinger sowie allen beteiligten Organisatoren,
Multiplikatoren und Unterstützern, die diese schöne Fahrt ermöglicht haben.
Landrätin Tanja Schweiger (Zweite von rechts) begrüßte die Seniorinnen und Senioren aus elf Landkreisgemeinden zur Schifffahrt. Foto: Wend/Landratsamt Regensburg
Die Flüchtlings- und Integrationsberatung der Caritas Kelheim startet in Kooperation mit der Caritas internen Fachstelle für Wohnungsnotfallhilfe am Donnerstag, 17.9.26 von 13:00 - 15:00 Uhr erstmals ein Gruppentreffen zum Thema "Wohnungssuche" in den Räumlichkeiten der Caritas Kelheim.
Gemeinsam sollen Themen wie die Online-Wohnungssuche, Rechte und Pflichten von Mietern und mögliche Unterstützungsleistungen besprochen werden. Ziel ist, sich gemeinsam fit für die Wohnungssuche zu machen und Raum für Fragen und Austausch zu bieten. Zielgruppe sind Menschen
mit Flucht- und Migrationshintergrund im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels. Weitere Termine: Donnerstag, 24.09.2026, Donnerstag, 01.10.2026, jeweils von 13:00 bis 15:00 Uhr im Sozialzentrum Kelheim, Pfarrhofgasse 1 in Kelheim. Anmeldung und weitere Informationen unter 09441-500757
Hemau (ko). Vom Freitag (31. Juli) bis Montag (3. August) lädt die Handball-Gemeinschaft Hemau/Beratzhausen ihre jungen Mitglieder und alle, die es noch werden wollen, wieder zum HG-Zeltlager am Sportplatz in Oberpfraundorf ein.
In diesen vier Tagen gibt es zahlreiche Aktivitäten, die für Spaß und Gemeinschaft sorgen, wie z.B. Lagerfeuerabende, spanende Fantasie- und Gemeinschaftspiele, Nachtwanderungen und Ausflüge.
Herzlich willkommen sind alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 8 bis 16 Jahre. Für Mitglieder des TV Hemau und/oder TSV Beratzhausen beträgt die Teilnehmergebühr 60 Euro, für Nichtmitglieder 70 Euro.
Donnerstag, 06.08.2026, findet um 16:00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Laaber eine öffentliche und eine nichtöffentliche Sitzung des Bau- und Umweltausschusses mit folgender Tagesordnung statt.
1 Besichtigungen
1.1 Besichtigung Gemeinschaftshaus/ Schützenheim Bergstetten
2 Bauanträge und Bauvoranfragen
2.1 Antrag auf isolierte Befreiung wegen Errichtung mehrerer Stützmauern zu Geländesicherung sowie Errichtung einer Terrassenüberdachung mit Überstand über
die Baugrenze in Großetzenberg Am Zufang 2, Fl.Nr. 194/ 5 Gemarkung Großetzenberg, 2.2 Bauvoranfrage über Nutzungsänderung für ein stilles Gewerbe/ Neubau einer Lagerhalle
in Polzhausen, Waldblick 4, Fl.Nr. 1396/ 2 Gemarkung Großetzenberg, 2.3 Bauantrag wegen Errichtung
eines Feuerwehrgerätehauses in Polzhausen, Endlfelder Str., Fl.Nr. 1414/ 1 Gemarkung Großetzenberg
3 Genehmigung Feuerwerk - Antrag vom 22.07.2026
4 Friedhöfe Laaber und Bergstetten - neue Grabstellen
5 Anträge und Verschiedenes
5.1 Parksituation Erikaweg 12 und Fliederweg 23-25
6 Bekanntgabe freigegeb. Beschlüsse der nichtöffentlichen Sitzung
Anschließend findet eine nichtöffentliche Sitzung statt.
Von 03. bis 12. August 2026 wird die Kelheimer Straße in Hemau zwischen der Einmündung "Am Gewerbebogen" und der Grundstückseinfahrt "Maag Holz GmbH" wegen Kabelgrabarbeiten für den Verkehr komplett gesperrt.
Umleitungen sind ausgeschildert. Die Zufahrt zum Wertstoffhof und Maag Holz GmbH sind über den Kreisverkehr möglich. Die RVV-Linie 66 fährt in beiden Richtungen über die St 2660 und Regensburger Straße zur Haltestelle Hemau Stadtplatz. Die Fahrt der RVV-Linie 28 um 18:05 Uhr Hemau Volksfestplatz wird wie die RVV-Linie 66 umgeleitet.
Die Nachtbusfahrten der RVV-Linie 28 freitags und samstags um 01:35 Uhr ab Regensburg Hbf fahren nach der Haltestelle Hemau Stadtplatz über die Regensburger Str. zur Haltestelle Kollersried Kreisstraße. Die Haltestelle Hemau Kelheimer Straße kann in beiden Richtungen nicht bedient werden. Ersatzhaltestelle ist Hemau Förderschule.
Wie geht es mit der Gemeinschaftsunterkunft (GU) für Asylbewerber und Geflüchtete in Hemau weiter? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 20. Juli im Landgasthof Ferstl-Bruckmeier, zu der die Stadt Hemau eingeladen hatte. Rund 150 Bürgerinnen und Bürger waren gekommen, um sich umfassend zu informieren. Vertreter der Regierung der Oberpfalz, des Landratsamtes Regensburg, der Polizei und der Stadt beantworteten dabei auch zahlreiche kritische Fragen aus dem Publikum. Moderiert wurde der Abend von Michael Eibl, Direktor der Katholischen Jugendfürsorge.
Größtmögliche Transparenz
Die von der Regierung der Oberpfalz betriebene Einrichtung in der Dietfurter Straße besteht seit mittlerweile zehn Jahren. Die aktuelle Vereinbarung zwischen der Regierung
und der Stadt Hemau über den Betrieb der GU läuft im Herbst 2026 aus. Nun stehen zwei Optionen im Raum: die Vereinbarung nicht zu verlängern und die Anlage zurückzubauen oder
sie nochmals um fünf, acht oder zehn Jahre zu verlängern. Erste Bürgermeisterin Petra Lutz stellte gleich zu Beginn des Abends klar, dass die Entscheidung beim Hemauer
Stadtrat liegt. Zweck des Abends sei es, eine gemeinsame Informationsgrundlage zu schaffen und das Thema mit größtmöglicher Transparenz anzugehen. "Ich bin überzeugt,
dass wir als Kommune schwierige Themen nicht verdrängen sollten. Wir sollten offen darüber sprechen – ehrlich, sachlich und auf der Grundlage von Tatsachen", so Lutz.
Reg. sieht Hemauer Modell als Erfolg
Die Regierung der Oberpfalz – an dem Abend vertreten von Dr. Rolf Mehringer, Bereichsleiter Sicherheit, Kommunales und Soziales, sowie Dr. Thomas Thaller,
Sachgebietsleiter Unterbringung und Verteilung von Flüchtlingen – machte deutlich, dass sie einen Weiterbetrieb befürwortet. Beide bewerteten die Einrichtung in Hemau als
Erfolg. Nach den Herausforderungen der Flüchtlingskrise von 2015 habe sich die Situation inzwischen stabilisiert. Die GU verfüge über eine kontinuierliche sozialpädagogische
Betreuung sowie einen Sicherheitsdienst, der rund um die Uhr vor Ort ist. Derzeit leben dort rund 90 Menschen aus unterschiedlichen Nationen. Etwa zwei Drittel der Bewohner
sind Männer, daneben leben auch Familien mit Kindern in der Einrichtung. Rund ein Viertel der Bewohner geht einer beruflichen Tätigkeit nach.
Zentrale Unterbringung oder dezentrale Wohnungen?
Aus Sicht der Regierung der Oberpfalz werden Asylbewerber in GUs besser betreut als in dezentralen Unterkünften. Diese Einschätzung teilt auch Alexander Damm,
Sachgebietsleiter Sicherheitsrecht am Landratsamt Regensburg. "In der GU läuft alles reibungsloser als bei einer dezentralen Unterbringung, das muss man einfach so
sagen", erklärte er. Die Referenten machten deutlich, dass eine Nichtverlängerung der Vereinbarung nicht bedeutet, dass keine Asylbewerber mehr nach Hemau kommen. Die
Unterbringung würde dann vielmehr dezentral in privaten Mietwohnungen an verschiedenen Standorten im Gemeindegebiet erfolgen – allerdings ohne die gebündelte
Asylsozialbetreuung und ohne Sicherheitsdienst an einem zentralen Ort.
Kritische Nachfragen vom Publikum
Der mit rund 150 Bürgerinnen und Bürgern nahezu voll besetzte Bruckmeiersaal zeigte, dass das Thema die Bevölkerung bewegt. Mehrere Besucher kritisierten, dass bei
der Einführung der GU vor zehn Jahren eine Laufzeit von zehn Jahren kommuniziert worden sei. Damit habe die Stadt ihre Verpflichtung erfüllt. Dr. Mehringer verwies auf die
vielen neuen Kriegs- und Krisenherde mit entsprechenden Fluchtbewegungen,
die vor zehn Jahren noch nicht abschätzbar gewesen seien. Die Situation müsse neu bewertet werden. Dem pflichtete auch Bürgermeisterin Lutz bei: "Niemand konnte wissen, wie sich die Welt entwickeln würde. Deshalb halte ich es für richtig, dass wir diese Frage noch einmal offen und wirklich unvoreingenommen diskutieren." Mehrere Fragen bezogen sich auf die Kosten des GU-Betriebs. Diese werden laut Dr. Thaller nicht von der Stadt oder dem Landkreis, sondern vom Freistaat Bayern getragen. Vielmehr erhalte die Stadt Hemau einen gewissen Betrag im Rahmen ortsüblicher Mieten, der im Fall einer Vertragsverlängerung neu verhandelt werden müsse. Für Bürgermeisterin Lutz spielt dieser finanzielle Aspekt bei der Entscheidung keine ausschlaggebende Rolle. "Maßgeblich ist, was gut für unsere Stadt ist", betonte sie.
Laut Polizei kein Brennpunkt
Weiterer Diskussionspunkt war die Einschätzung, die GU sei ein sozialer Brennpunkt und die Polizei müsse dort regelmäßig einschreiten. Dies konnte Michael Wurm, Leiter
der Polizeiinspektion Nittendorf, nicht bestätigen. Er erklärte, dass Polizeieinsätze vor Ort häufig Verwaltungsangelegenheiten im Zusammenhang mit Asylverfahren betreffen,
keine Gewaltdelikte. Die PI Nittendorf betreut neun Gemeinden. Von jährlich durchschnittlich 800 - 900 bearbeiteten Straftaten entfallen etwa 180 bis 230 auf die
Stadt Hemau. Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger liege bei rund 15 Fällen pro Jahr, der Anteil mit Bezug zur Gemeinschaftsunterkunft im niedrigen einstelligen
Bereich. Wurm betonte, dass die Bewohner der GU von anderen Personengruppen mit ausländischem Hintergrund oder von EU-Bürgern zu unterscheiden seien, die in
anderen Teilen der Stadt leben.
Positive Erfahrungen aus Vereinen und Jugendarbeit
Neben kritischen Stimmen bekamen positive Erfahrungen Raum. Dieter Marschalt, Vorsitzender des TV Hemau, dessen Sportanlagen direkt an die GU angrenzen, berichtete
von gelungener Integrationsarbeit. Viele Bewohner der GU seien im Verein sportlich aktiv, Probleme gebe es nicht. Diese Einschätzung teilte Hemaus Jugendpfleger Andreas
Lohmaier. Alle Kinder aus der Gemeinschaftsunterkunft besuchen den Hemauer Jugendtreff. Dort seien bereits Freundschaften entstanden. Entscheidend für das gute Klima
sei die enge Vernetzung der beteiligten Einrichtungen. Auch Gertraud Pöppl von der Nachbarschaftshilfe Hemau verwies auf die große Hilfs- und
Spendenbereitschaft innerhalb der Bevölkerung. "Das zeigt für mich: Nicht alle Hemauer sind gegen die GU", sagte Pöppl. Zu Wort meldete sich auch Altbürgermeister Hans Pollinger,
in dessen Amtszeit die GU eingeführt worden war. Er bezeichnete die Entscheidung von damals als eines der prägendsten Themen seiner Amtszeit. Besonders stolz sei er bis heute,
dass die Stadtgesellschaft Verantwortung übernommen und sich aktiv in die Integrationsarbeit eingebracht habe. Über die Zukunft der Gemeinschaftsunterkunft wird nun
der Hemauer Stadtrat in seiner Sitzung am 28.7. entscheiden.
Geht es mit der GU in Hemau weiter oder nicht? Darüber entscheidet der Hemauer Stadtrat. Foto: Maximilian Semmler.
Das Warten für die Kinder in Hemau und Umgebung hat ein Ende: Mit einem großen Fest wurde am 24. Juli der neue Abenteuerspielplatz zwischen Volksfestplatz und Waldfriedhof in Hemau eröffnet – und auch gleich auf Herz und Nieren getestet. Der Abenteuerspielplatz bildet den ersten Bauabschnitt und Herzstück des neuen Tangrintelparks und ist damit der Auftakt für die Entwicklung des neuen Naherholungsgebiets mitten in Hemau.
Die Vorfreude war in den vergangenen Wochen riesig – und auch die Ungeduld der Kinder. Denn obwohl der Spielplatz fertig aussah und alle Spielgeräte schon standen, versperrten Bauzäune den Zugang zum Gelände. Eine notwendige Maßnahme, um den Pflanzen Zeit zum Anwachsen zu geben, wie Erste Bürgermeisterin Petra Lutz in ihrer Eröffnungsrede erklärte. Daher hatten das Stadtoberhaupt und die anderen Gäste auch vollstes Verständnis dafür, dass die kleinen Eröffnungsbesucher nichts mehr auf den Bierbänken halten konnte und sie kurzerhand vor dem offiziellen Durchschneiden des Flatterbandes den Spielplatz stürmten.
Der Tangrintelpark wird in den nächsten Jahren weiter wachsenInklusives Spielparadies
Kein Wunder, denn direkt neben dem Volksfestplatz ist in den vergangenen Monaten ein wahres Paradies für Kinder entstanden – 3.200 Quadratmeter groß, mit 35 Spielgeräten
und viel Raum für Spaß und Spiel. Von Wipp- und Schaukeltieren über Klettertunnel bis hin zu Trampolinen, einem Seilgarten und einem Wasserspielbereich: Es kann nach Herzenslust
geschaukelt, gehüpft, geklettert, gehangelt, geplantscht und balanciert werden.
Getestet und für gut befunden: Die neuen Spielgeräte wurden bei der Eröffnung direkt ausprobiertAußerdem stehen zum Ausruhen Sitz- und Liegeflächen im Schatten unter Bäumen und Sonnensegeln zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Planungsbüro Landimpuls stellte Bürgermeisterin Lutz bei der Eröffnung das Konzept des neuen Spielplatzes vor. Im Mittelpunkt stand die Idee eines Spiel- und Begegnungsortes für alle Generationen. Dank geeigneter Inklusionsspielgeräte, barrierearmer Wege, einer Inklusionsschaukel mit Rückenlehne und Orientierungshilfen für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen sind auch Kinder mit Handicap nicht ausgeschlossen. Das Projekt wurde mit Fördermitteln des Bundes und des Freistaats Bayern unterstützt. Zur Eröffnung waren deshalb auch die Bundestagsabgeordneten Dr. Carolin Wagner (SPD) und Peter Aumer (CSU) zu Gast. Musikalisch umrahmt wurde das Fest von der Stadtkapelle Hemau. Für die kleinen Besucher gab es ein Kinderprogramm mit Bastelstation und Kinderschminken sowie eine Bewirtung mit Essen, Süßem und Getränken, das die Kindertageseinrichtungen der Gemeinde, der OGV Hemau sowie der Gasthof zur Post aus Thonlohe organisiert hatten.
Es geht weiter
Doch der Abenteuerspielplatz ist erst der Anfang, wie Bürgermeisterin Lutz den Festbesuchern verriet: "Der Tangrintelpark wird weiter wachsen. Schritt für Schritt soll hier
ein Ort entstehen, an dem sich Menschen begegnen, Kinder Abenteuer erleben, Jugendliche sich treffen und alle Generationen gerne ihre Zeit verbringen." Die Planungen dafür
laufen bereits und gehen in den nächsten Monaten in die Umsetzung. In den kommenden Bauabschnitten werden im Bereich des Siebergabens Hochwasserschutzmaßnahmen und ein naturnaher
Gewässerausbau umgesetzt. Gleichzeitig entstehen neue Wege, ein Multifunktionsspielfeld, ein Trainingsbereich mit Fitnessgeräten, ein Zukunftswald und vieles mehr. Schritt für
Schritt wird so zentrumsnah ein attraktiver Erholungsraum für alle Generationen entwickelt, der Bewegung, Begegnung und Naturerlebnis miteinander verbindet. Bis 2029 soll das
rund 5,2 Millionen Euro umfassende Projekt fertiggestellt sein.