Zwanzig Mitglieder der Kolpingsfamilie Hemau und sechs Fahrzeuge waren vor Kurzem im Gemeindegebiet Hemau unterwegs um Gebrauchtkleider und Altpapier zu sammeln.
Zwei Transporter der Schreinerei Eibl, ein Transporter der Fa. Holzbau Semmler, ein Transporter des Malerbetriebs Lindner, sowie zwei private Autos mit Anhänger waren am für die Sammelaktion unterwegs. Am Volksfestplatz stand bereits ein LKW-Anhänger bereit,
in den die zahlreichen fleißigen Helfer der Kolpingsfamilie die Säcke mit den Gebrauchtkleidern umluden. Das gesammelte Papier wurde nach Beratzhausen transportiert um dort in den bereitgestellten Container geladen zu werden. Bei gemeinsamer Brotzeit beim Gasthof Ferstl-Bruckmeier wurde diese zweimal jährlich stattfindende Aktion der Kolpingsfamilie Hemau beendet. Die Kolpingsfamilie
Hemau bedankt sich bei allen Helfern für ihren Einsatz sowie bei allen, die mit ihrer Kleiderspende zum Erfolg der Aktion beigetragen haben. Auch die Firmen, die ihre Fahrzeuge unentgeltlich bereitstellen,
sind essenziell für das Durchführen und Gelingen der seit über 50 Jahren stattfindenden Aktion. Der nächste Sammeltermin ist am Samstag, 20. März 2027.
Bis 31. Dezember 2026 können Verpackungsabfälle (Leichtverpackungen aus Kunststoff und Metall sowie Verbundverpackungen) noch an den Wertstoffhöfen entsorgt werden. Ab dem 1. Januar 2027 werden sie dort nicht mehr angenommen. Die Tonnen werden ab dem neuen Jahr im vierwöchigen Turnus entleert. Die genauen Abfuhrtermine werden über die Abfall-App des Landkreises Regensburg bekannt gegeben.
Im Abenteuerspielplatz im Hemauer Tangrintelpark sind zwei Neuerungen eingezogen: Ein Murmel-Automat sorgt für schöne Spielstunden, ein Pizzakarton-Sammler für noch mehr Ordnung und Sauberkeit. Außerdem sind die Planungen für den nächsten Bauabschnitt angelaufen.
Das ist neu
Seit seiner Eröffnung im Juli hat sich der neue Abenteuerspielplatz im Tangrintelpark zwischen Volksfestplatz und Waldfriedhof zum
beliebten Treffpunkt entwickelt. Damit die Besucher den Platz weiterhin sauber vorfinden, gibt es nun einen
Sammler für Pizzakartons. Diese hatten aufgrund ihrer Größe immer vorhandene Mülleimer verstopft. "Mit dem neuen Behälter
können die Kartons platzsparend entsorgt werden. Die Mülleimer bleiben frei und das Gelände sauber", freut sich Bürgermeisterin Petra
Lutz. Die zweite Neuanschaffung lässt Kinderherzen höher schlagen: Als Geschenk zur Spielplatz-Einweihung gab es vom ausführenden
Planungsbüro Landimpuls aus Regenstauf einen Murmelautomaten, zunächst als Attrappe. Die Spezialanfertigung in Originalgröße wurde
nun fest installiert. Für zehn Cent pro Stück können Kinder Holzmurmeln ziehen und die große Murmelbahn ausprobieren.
Geschenk: M. Plank vom Planungsbüro Lamdimpuls überreichte Petra Lutz (rechts)
und Bauverwaltungsleiterin C. Liebl (Mitte) einen Murmelautomaten
Mit dem neuen Sammler können Pizzakartons platzsparend entsorgt werden. Fotos: Laura BrennerSo geht es weiter
2027 soll der Tangrintelpark weiter wachsen und sich Schritt für Schritt zu einem Erholungsort für alle Generationen entwickeln.
Bewegung, Begegnung und Naturerlebnis stehen dabei im Mittelpunkt. Die Planungen für den zweiten Bauabschnitt laufen bereits. Ab dem Frühjahr
sollen die nächsten Maßnahmen umgesetzt werden.
Im Bereich des Siebergabens sind Hochwasserschutzmaßnahmen und ein naturnaher
Gewässerausbau vorgesehen. Gleichzeitig entstehen neue Wege, ein Multifunktionsspielfeld, ein Trainingsbereich mit Fitnessgeräten,
ein Zukunftswald und vieles mehr. Bis 2029 soll das Gesamtprojekt mit einem Umfang von rund 5,2 Millionen Euro angeschlossen sein.
Unterstützt wird es durch Fördermittel des Bundes und des Freistaats Bayern.
Am Mittwoch, 11.11.2026, um 16:00 Uhr findet im Sitzungssaal des Rathauses Laaber eine Sitzung der Schulverbandsversammlung mit folgender Tagesordnung statt.
1. Genehmigung der Niederschrift öffentlicher Teil, 2. Bauantrag Mensa, 3. Bekanntgabe rechtsaufsichtliche Stellungnahme Haushalt 2026, 4. Vorlage der Jahresrechnung 2025 gemäß Art. 102 Abs. 2 GO i.V.m. Art. 9 Abs. 1 BaySchFG und Art. 40 KommZG, 5. Genehmigung der Niederschrift über die
2. öffentliche Sitzung vom 30.07.2026, 6. Bekanntgabe der freigegebenen Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung, 7. Verschiedenes, 7.1 Information zum Umbau Grundschule, 7.2 Mehrzweckhalle Beschlussfassung zum Förderantrag. Anschließend findet eine nichtöffentliche Sitzung statt.
Die stationäre Besetzung der Hemauer Polizeiwache endet zum Jahreswechsel: Ab 1. Januar 2027 wird der Kontaktbereichsbeamte bei der Polizeiinspektion Nittendorf eingesetzt.
Polizei weiterhin präsent
Das Polizeipräsidium Oberpfalz begründet diesen Schritt mit nötigen organisatorischen Anpassungen. Künftig sollen die Einsatzkräfte im gesamten Dienstbereich stärker
präsent sein und ihre Aufgaben zielgerichteter wahrnehmen. An der Sicherheitsgewährleistung für die Hemauer Bevölkerung soll sich dadurch nichts ändern. Die Polizeiinspektion
Nittendorf bleibt weiterhin die zuständige Dienststelle. In akuten Notfällen ist die Polizei wie bisher rund um die Uhr über den Notruf 110 erreichbar. Darüber hinaus wird
die Polizei regelmäßig Streifenpräsenz im örtlichen Bereich zeigen. Von einer Schließung der örtlichen Polizeiwache ist nicht nur Hemau betroffen, sondern auch andere
Landkreisgemeinden wie etwa der Markt Schierling.
Einsatz für Erhalt der Polizeiwache
Nichtsdestotrotz ist dieser Schritt für Bürgermeisterin Lutz eine
große Enttäuschung. "Wir waren froh, in Hemau eine Polizeiaußenstelle zu haben. Umso schwerer wiegt die Nachricht, dass diese nun aufgegeben wird", sagt sie. Seit Bekanntwerden der geplanten Schließung habe sie alle Möglichkeiten genutzt, um sich für den Erhalt der Polizeiwache einzusetzen. Dazu gehörten Gespräche mit Landtags- und Bundestagsabgeordneten sowie der Austausch mit dem bayerischen Finanzminister Albert Füracker. "Ich habe versucht, eine andere Lösung für Hemau zu erreichen. Letztlich war die Entscheidung auf höchster Ebene aber bereits getroffen", so Lutz. Die Bürgermeisterin bedauert den Wegfall der stationären Polizeipräsenz in Hemau sehr. "Eine Anlaufstelle der Polizei vor Ort ist ein wichtiges Zeichen für die Bürgerinnen und Bürger. Umso wichtiger ist mir, dass die Menschen auch künftig wissen, dass die Polizei für ihre Anliegen und ihre Sicherheit da ist", betont Lutz.
Traditionell zeichnet die Stadt Hemau bei ihrem Neujahrsempfang herausragende Persönlichkeiten aus der Großgemeinde aus. Für den nächsten Neujahrsempfang am 14. Januar 2027 können ab sofort wieder Vorschläge für die Ehrungen eingereicht werden.
Gesucht werden Bürgerinnen und Bürger, die im Jahr 2026 beeindruckende Leistungen im schulischen, beruflichen, sportlichen oder sozialen Bereich sowie im Ehrenamt gezeigt haben. Geeignete Personen können vorgeschlagen werden oder sich selbst bei der Stadt Hemau im Büro der Bürgermeisterin
bis spätestens 08. Dezember 2026 melden unter 09491/9400-0 oder unter stadt@hemau.de. Dabei bitte alle relevanten Angaben wie Vor- und Nachname, Geburtsdatum, herausragende Leistung sowie aktuelle Tätigkeit angeben und einen Nachweis über die besondere Leistung vorlegen.
Hemau (ko). Am Vorabend des Volkstrauertages (Samstag, 14. November) erinnert die Soldaten- und Kriegerkameradschaft Hemau und Umgebung mit einem Gedenkzug zur Kriegergedächtniskapelle in der Kelheimer Straße an die Opfer von Krieg und Gewalt.
Mit einer Kranzniederlegung, dem "guten Kameraden" und Salutschüssen wird der gefallenen und vermissten Soldaten beider Weltkriege "In Treue fest" gedacht. Der Kriegerverein Hemau bittet die Kameraden um zahlreiche Beteiligung und lädt dazu besonders alle Vereine und Fahnenabordnungen ein. Ebenso sind alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen, an der Gedenkfeier mitzuwirken. Treffpunkt ist um 17.15 Uhr beim Alten Feuerwehrhaus und Abmarsch um 17.30 Uhr. Nach dem
Rückmarsch über die Pfalz-Neuburg-Allee und einer Schweigeminute beim Alten Kriegerdenkmal am Ringweg, geht es zur offiziellen Gedenkfeier beim Kriegerdenkmal auf der Stadtplatzterrasse am Mathias-Mühlbauer-Platz. Dort findet die Zeremonie mit Kranzniederlegung der Stadt Hemau, des VdK und der Reservisten statt. Nach der Nationalhymne sind Teilnehmer und Fahnenabordungen zum Kriegergedächtnisgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Hemau eingeladen.
Die Stadt Hemau sucht nach einem Christbaum, der in der Adventszeit die Stadtterrasse schmücken soll. Ideal ist eine gerade gewachsene Fichte oder Tanne mit einer Höhe von zehn bis zwölf Metern. Um das fachgerechte Fällen und den Abtransport kümmert sich der städtische Bauhof. Wer einen entsprechenden Baum zur Verfügung stellen möchte, wendet sich an Josef Körbler von der Stadt Hemau unter Tel. 09491/9400-38 oder josef.koerbler@ hemau.de. Der Hemauer Christbaum kam im vergangenen Jahr aus einem Privatgarten in Neukirchen. F: D. Wirth.
Die Stadt Hemau weist darauf hin, dass die öffentl. Bekanntmachung zum Widerspruch g. die Übermittl. von Meldedaten an den Amtstafeln angeschlagen ist und auf der digitalen Amtstafel unter www.hemau.de eing. werden kann.
Rund ums Martinsfest finden Laternenzüge der Kindergärten in Hemau statt.
8. November 2026 ab 17 Uhr in Hemau (Kindergarten St. Raphael), am 9. November 2026 ab 17 Uhr in Hohenschambach (Kinderhaus Hohenschambach), am 10. November 2026 ab 17 Uhr in Hemau (Kindergarten St. Barbara), am 12. November 2026 Uhr in Hemau (Kinderhaus Wiesenwind) sowie
am 13. November 2026 ab 16:30 Uhr bzw. 17 Uhr in Hemau (BRK-Waldkindergarten "Wurzelzwerge" und Kindergarten Nardini). Die Verkehrsteilnehmenden werden um erhöhte Aufmerksamkeit und um Verständnis für die kurzfristig notwendigen Straßensperrungen gebeten.
Unsere Monatsversammlung findet am Freitag, 6.11.26, 19:30 Uhr im Gasthof Schloßbräu statt. Interessierte Bürger sind ebenfalls herzlich Willkommen. Weitere Auskunft unter: www.facebook.com/SPDHemau
Insgesamt 29 aktive Feuerwehrdienstleistende der Freiwilligen Feuerwehr Hemau stellten sich in 4 Gruppen der Leistungsprüfung "Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz" und konnten hierbei ihr Können in der Technischen Hilfeleistung unter Beweis stellen.
Im Mittelpunkt der Prüfung stand die zügige und fachgerechte Abarbeitung eines angenommenen Verkehrsunfalles mit eingeklemmter Person. Dabei musste innerhalb einer vorgegebenen Zeit die Verkehrsabsicherung der Einsatzstelle aufgebaut werden, die erforderlichen Geräte zur technischen Rettung vorbereitet, und der Brandschutz sichergestellt werden. Anschließend wurden die Maßnahmen zur Betreuung und Rettung der verunfallten Person durchgeführt. Neben diesen praktischen Aufbau wurden auch noch Kenntnisse in der Gerätekunde und theoretisches Fachwissen abgefragt. Bei der Abnahme durch das wachsame
Schiedsrichterteam mit Kreisbrandinspektor Michael Seebauer sowie den Kreisbrandmeistern Dieter Eichenseher, Markus Schmidt und Johann Hopfensperger wurde auf eine korrekte Ausführung der einzelnen Arbeitsschritte, die reibungslose Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe und Einhaltung der Sicherheitsvorschriften geachtet. Die Schiedsrichter bescheinigten eine sehr gute Leistung aller Vier Gruppen und lobten die hervorragende Zusammenarbeit sowie die sorgfältige Vorbereitung der Teilnehmer. Die erfolgreiche Teilnahme ist das Ergebnis intensiver Vorbereitung und regelmäßiger Übungen. Dies zeigt, wie wichtig eine fundierte Ausbildung und sichere Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte ist. Es konnten folgende Abzeichen übergeben werden: Bronze: Andreas Ziegaus, Jakob Geß, Franziska Mirbeth, Max Richter, Noel Gabler, Elias Gabler, Paul Listl, Sarah Pichl. Silber: Marin Stephan, Sabine Bauer, Lukas Ferstl, Felix Kratzer, Pascal Meier, Simon Liedl, Laura Bauer, Christoph Stephan, Dennis Ziegaus, Fabian Trettenbach. Gold: Martin Fochler, Thomas Genewsky, Gold rot: Anton Richter, Ü40 Bronze: Christian Ziegaus, Michael Ehrl, Franz Mirbeth, Johann Meier, Christian Eichenseher, Thomas Lell, Martin Strunz.
Text: Christian Eichenseher Fotos: Johannes Lell
Sitzung der Gemeinschaftsversammlung mit folgender Tagesordnung:
1. Genehmigung der Niederschrift über die 1. öffentliche Sitzung vom 10.06.2026, 2. Bekanntgabe rechtsaufsichtliche Stellungnahme Haushalt 2026, 3. Vorlage der Jahresrechnung 2025 gemäß Art. 102 Abs. 2 GO i.V.m.
Art. 10 Abs. 2 VGemO und Art. 40 KommZG, 4. Bekanntgabe der freigegebenen Beschlüsse aus der nichtöffentlichen Sitzung, 5. Verschiedenes. Anschließend findet eine nichtöffentliche Sitzung statt.
Regensburg (RL). Birnen in all ihren Formen und Farben, historische VW-Käfer und regionale Spezialitäten: Die Ausstellung "Birnenschönheiten" am 31. Oktober 2026 im Jurastadel Pittmannsdorf bot den Besucherinnen und Besuchern eine besondere Kombination aus Natur, Genuss und Kultur. Im Mittelpunkt standen alte und regionale Birnensorten, darunter auch so manche Rarität.
Die Ausstellung bildete zugleich den Abschluss des Themenjahres "Birnenschönheiten", welches der Kreisverband Rgbg. für Gartenkultur und Landespflege, der Landschaftspflegeverband und die Fachberatung für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Regensburg begleitet hatten.
Birnenvielfalt Entdecken, genießen
Pomologe* Josef Wittmann aus Grünschlag präsentierte gemeinsam mit seinem Helferteam eine beeindruckende Vielfalt heimischer Birnensorten. Eingebettet in Holzwolle
und umgeben von historischen VW-Käfern boten die Früchte in ihren vielfältigen Formen und Farben ein stimmungsvolles Bild. Die Ausstellung machte deutlich, wie vielfältig die
Birnenlandschaft in der Region ist und welche Schätze es zu bewahren gilt. Neben den frischen Früchten gab es Produkte rund um die Birne zu entdecken: von
Birnenbrand, Dörrbirnen über Birnenmehl bis zu Birnenkraut, einem eingedickten Birnensaft.
Für den kulinarischen Genuss sorgten Mitglieder des Obst- und
Gartenbauvereins Hemau, die frisch gebackene Flammkuchen aus einem mobilen Backofen anboten. Auch Birnenkraut kam zum Einsatz.
Abschluss des Themenjahres
"Die Birnenausstellung ist ein schöner Abschluss des Themenjahres ‚Birnenschönheiten', das der Kreisverband Regensburg für Gartenkultur und Landespflege,
der Landschaftspflegeverband Regensburg und die Fachberater für
Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Regensburg begleitet haben", freute sich Josef Sedlmeier, Fachberater für Gartenkultur und Landespflege am Landratsamt Regensburg. Auch kulturell hatte die Veranstaltung einiges zu bieten: Im Dachgeschoss des Jurastadels zeigte eine Bilderschau historische Fotografien des Regensburger Architekten und Fotografen Max Schultze (1845–1926) im Vergleich mit heutigen Ansichten derselben Orte und Motive. Kulturreferent und Kreisheimatpfleger Dr. Thomas Feuerer, einer der maßgeblichen Initiatoren des Jurastadelprojekts, zeigte sich ebenfalls zufrieden mit der Veranstaltung. Die Ausstellung verband auf besondere Weise regionale Obstvielfalt, kulinarische Genüsse und Kultur und setzte damit einen gelungenen Schlusspunkt unter das Themenjahr "Birnenschönheiten". Fachmann für Obstsortenkunde, der sich mit der Bestimmung, Erforschung und Erhaltung verschiedener Obstsorten beschäftigt.
Die Ausstellung "Birnenschönheiten" im Jurastadel Pittmannsdorf präsentierte eine beeindruckende Vielfalt alter und regionaler Birnensorten. Foto: Josef Sedlmeier