Regensburg (RL). Am 19.9.26 fällt der Startschuss für den 17. Landkreislauf. Die Strecke führt über rund 80 km durch den südlichen Landkreis.
Die Läuferinnen und Läufer erwartet auch in diesem Jahr wieder eine abwechslungsreiche Strecke. Auf rund 80 Kilometern führen die zehn Etappen mit Streckenlängen zwischen 5,5 und 11,5 Kilometern von den Höhen in Hainsacker zur Donau, an dieser entlang nach Matting und dann über einige Höhenzüge bis in den äußersten Süden des Landkreises. Die Strecke bietet mit sehr unterschiedlichen Etappen einen schönen Mix für ungeübte wie auch für ambitionierte Läuferinnen und Läufer.
Startschuss fällt in Hainsacker
Start ist auf dem Gelände der Spielvereinigung Hainsacker, die Etappenwechsel erfolgen in Kneiting, Matting, Niedergebraching, Gebelkofen,
Alteglofsheim, Hagelstadt, Aufhausen, Pinkofen und in Allersdorf. Die Zieletappe endet im Markt Schierling auf dem Festplatz. Hier findet im Festzelt
die Siegerehrung und große Abschlussparty mit der Partyband Gewekiner Buam+Madl statt. Seit 2022 organisiert das Landratsamt den
Landkreislauf. Die Teilnehmerzahl konnte im letzten Jahr erneut von 2.700 im Jahr 2024 auf knapp 2.900 gesteigert werden. Diese Entwicklung
wird sich heuer sicher fortsetzen. Rund 500 freiwillige Helfer der örtlichen Vereine und der Freiwilligen Feuerwehren versorgen
die Sportler an den Strecken sowie im Start- und Zielbereich.
Über 20 Feuerwehren und viele Vereine unterstützen bei der Großveranstaltung
Die große Begeisterung, mit der sich etwa 300 Laufteams mit rund 3.000 Läuferinnen und Läufern am Landkreislauf beteiligen, zeigt, wie stark der
Teamgedanke in unserer Region verankert ist. Der Landkreislauf Regensburg ist längst zu einem sportlichen Gemeinschaftserlebnis geworden, das weit über
die Landkreisgrenzen hinausstrahlt. "Der Landkreislauf Regensburg ist weit mehr als eine sportliche Veranstaltung. Er steht für Gemeinschaft, Engagement und den
großen Zusammenhalt in unserem Landkreis. Mein herzlicher Dank gilt allen Vereinen, Feuerwehren, Kommunen, Einsatzkräften, Organisatoren, Sponsoren und natürlich
den vielen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz diesen besonderen Tag erst möglich machen. Den teilnehmenden Teams wünsche ich viel Erfolg.", so
Landrätin Tanja Schweiger.
Anmeldung
Die Anmeldung ist ab sofort online bis zum 30. August 2026 möglich unter www.landkreislauf-regensburg.de. Die Startgebühren sind gestaffelt. Bis zum 15. Juli
gibt es einen Frühbucherrabatt von 75 Euro pro Erwachsenenteam. Bei einer Anmeldung bis einschließlich 30. August sind dann 90 Euro für zehn Personen zu
entrichten. Für Ultraläuferinnen und Ultraläufer ist die Gebühr einheitlich 75 Euro. Für die Jugendstaffeln (Teilnahme ab 12 Jahren möglich) liegt die Gebühr
bei 60 Euro. Die Startplätze für Teams sind auch in diesem Jahr auf 300 Plätze limitiert, für die "Ultras" gibt es keine Beschränkung. Offizieller Anmeldeschluss
ist am 30. August 2026.
Laufshirt
Das offizielle Laufshirt mit der Streckengrafik zum 17. Landkreislauf Regensburg kann für Teams für 15 Euro brutto direkt über unseren Partner Peppex
Sports (www.peppex-sports.de) erworben werden. Eine Bestellung ist bis zum 30. August 2026 möglich. Auch 2026 gibt es die Möglichkeit, über das Bestellportal
das offizielle Laufshirt mit eigenem Logo oder Teamnamen gegen Aufpreis zu erwerben. Infos zum Laufshirt sind in den FAQs auf www.landkreislauf-regensburg.de
zu finden. "Der Landkreislauf ist seit vielen Jahren fester Bestandteil im Laufkalender in unserer Region. Dabei herrschen ein unglaublicher Spirit und Teamgeist.
Das gemeinsame Miteinander steht im Fokus und wir freuen uns, dies als Hauptsponsor unterstützen zu können.", so Markus Tischer, Vorstand für den Bereich
Operations and Services der Krones AG.
Hauptsponsoren:
BMW Group Werk Regensburg, Krones AG Regensburg, Sparkasse Regensburg
Sponsoren:
AOK Bayern, Direktion Regensburg-Neumarkt, Auto Schindlbeck, Bayernwerk Regio Energie GmbH, Holzbau Semmler, Labertaler Heil- und Mineralquellen Getränke
Hausler, Lauf und Berg König, MAC Mode, Meindl Entsorgungsservice, Peppex Sports, R-KOM, Schlossbrauerei Eichhofen, Krontec, Maschinenfabrik Reinhausen
Medienpartner:
TVA Ostbayern, Charivari
Der 17. Landkreislauf führt in zehn abwechslungsreichen Etappen von Hainsacker nach Schierling. Foto: H. C. Wagner
Regensburg (RL). Im Jahr 2019 wurde die Koordinierungsstelle Hebammenversorgung von Stadt und Landkreis Regensburg mit dem Ziel gegründet, die Versorgung durch freiberufliche Hebammen nachhaltig zu verbessern. Angesiedelt ist sie beim Gesundheitsamt für Stadt und Landkreis Regensburg.
Seit September 2024 bietet die Koordinierungsstelle eine Babysprechstunde an, in der junge Eltern an jedem ersten Montag im Monat in der Zeit von 10 bis 12 Uhr Unterstützung und Beratung bekommen. Ort der Veranstaltung ist das Gesundheitsamt, Altmühlstraße 3, 93059 Regensburg, Zimmer 2.062. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Themen in der Sprechstunde
In der Babysprechstunde können junge Eltern mit ihren Fragen und Anliegen oder einfach zum Austausch kommen – unverbindlich und kostenlos. Hebamme Martina
Eibl unterstützt gerne bei allen Fragen rund ums Baby während dessen erstem Lebensjahr. Zu folgenden Themen wird beraten und informiert:
Stillprobleme, auf Wunsch Gewichtskontrolle Ihres Babys, Beschwerden durch 3-Monats-Koliken, Ihr Baby weint viel und lange und Sie haben schon vieles versucht, aber es wird nicht leichter, Schlafprobleme, Eltern-Kind-Bindung, Sie fühlen sich manchmal im Alltag überfordert, Sie fühlen sich ohne erkennbaren Grund immer wieder traurig und antriebslos, Ernährung mit dem Fläschchen, Einführung der Beikost, Abstillen, Zahnungsprobleme.
Kontakt:
Koordinierungsstelle Hebammenversorgung Stadt und Landkreis Regensburg, Gesundheitsamt, Altmühlstraße 3, 93059 Regensburg, 93059 Regensburg, Martina Eibl,
Telefon 0941 4009-155.
Regensburg (R/L). Der Kreistag des Landkreises Regensburg hat in seiner Sitzung am 16. April 2026 den formellen Maßnahmenbeschluss für die Norderweiterung der Kreisklinik Wörth an der Donau gefasst. Damit ist der Weg frei für die nächsten Planungsschritte. Zugleich können nun die Förderunterlagen vorbereitet und im Laufe des Jahres bei der Regierung der Oberpfalz eingereicht werden.
Dem Beschluss ging ein mehrjähriger Vorbereitungsprozess voraus. Der Krankenhausausschuss und auch der Kreistag wurden in zahlreichen Sitzungen, beginnend
ab Oktober 2019, fortlaufend über das Großprojekt informiert und hatten jeweils den weiteren Verfahrensschritten zugestimmt. Mit der Norderweiterung will der
Landkreis die Kreisklinik baulich und organisatorisch fit für die Zukunft machen. Geplant sind vorbereitende Maßnahmen für einen neuen Bettentrakt
(nächster Bauabschnitt) sowie erweitere Räumlichkeiten in wichtigen Funktionsbereichen, insbesondere in der Zentralen Notaufnahme. Ziel ist es, die Abläufe
innerhalb der Klinik und damit die Versorgung der Patientinnen und Patienten weiter zu optimieren.
"Mit der Norderweiterung investieren wir gezielt in die
Zukunft unserer Kreisklinik. Wir schaffen damit die Voraussetzungen, um die Menschen im Landkreis Regensburg auch in einer sich wandelnden
Krankenhauslandschaft weiterhin wohnortnah und auf hohem medizinischem Niveau versorgen zu können. Gleichzeitig stärken wir die Klinik als
wichtigen Gesundheitsstandort für die gesamte Region. Die Erweiterung ist deshalb weit mehr als ein Bauprojekt – sie ist ein strategischer Meilenstein für
die Zukunftsfähigkeit unserer Kreisklinik. So stellen wir eine moderne, leistungsfähige und dauerhaft verlässliche medizinische Versorgung für die Bürgerinnen
und Bürger sicher", betonte Landrätin Tanja Schweiger.
Eine wichtige Hürde für das Projekt wurde bereits im vergangenen Jahr genommen. Nach einem Vor-Ort-Termin
des zuständigen Unterausschusses des Krankenhausplanungsausschusses am 2. Mai 2025 und dessen positiver Empfehlung beschloss der Bayerische Ministerrat am 8.
Juli 2025, den ersten Bauabschnitt der Norderweiterung mit
förderfähigen Kosten in Höhe von 36,06 Millionen Euro in das Jahreskrankenhausbauprogramm 2028 aufzunehmen. Die Regierung der Oberpfalz hat diese Vorwegfestlegung mit Schreiben vom 11. Juli 2025 bestätigt. Damit besteht für das Projekt nicht nur Planungs- und Finanzierungssicherheit; sondern dies bedeutet für die Kreisklinik auch eine langfristige Bestandsgarantie, weil der Ministerrat nur Standorte in die Krankenhausbauförderprogramme aufgenommen hat, deren Bedeutung für die akutstationäre Versorgung langfristig anerkannt ist. Die vom Projektsteuerer überschlägig ermittelten Gesamtkosten der Norderweiterung liegen bei gut 90 Millionen Euro. Nach Abzug der bislang eingeplanten Förderung in Höhe von rund 36 Millionen Euro verbleibt für den Landkreis nach heutigem Stand ein Eigenanteil von etwa 54 Millionen Euro. Eine belastbare endgültige Aussage über die Höhe der Gesamtkosten und den Anteil der förderfähigen und nicht-förderfähigen Kosten wird im Herbst 2026 vorliegen, wenn die Antragsunterlagen für die staatliche Förderung ("HU-Bau") erstellt werden. Vor dem Hintergrund der angespannten Finanzsituation sowohl beim Landkreis als auch bei den Gemeinden wird nach derzeitiger Einschätzung die Finanzierung dieses Bauprojekts zu 100 Prozent über Fördermittel sowie über Darlehen mit einer Laufzeit von 25 Jahren erfolgen müssen. Zins- und Tilgungsleistungen werden sich damit auf den Kreishaushalt und mittelbar auch auf die Kreisumlage auswirken. Der weitere Zeitplan sieht vor, die Planungen bis Ende 2026 fortzuführen und die Förderunterlagen bei der Regierung der Oberpfalz einzureichen. In den Jahren 2027 und 2028 sollen vorbereitende Maßnahmen sowie erste Abrissarbeiten erfolgen. Der Neubau selbst ist dann für den Zeitraum von 2028 bis 2031 vorgesehen.
Der Kreistag des Landkreises Regensburg hat in seiner Sitzung am 16. April 2026 den formellen Maßnahmenbeschluss für die Norderweiterung der Kreisklinik
Wörth an der Donau gefasst. Damit ist der Weg frei für die nächsten Planungsschritte. Foto: H.C. Wagner.
Regensburg (RL). Unter dem Motto "Berufe entdecken – Talente entfalten – Zukunft gestalten" beteiligte sich das Landratsamt Regensburg am 23. April 2026 erneut am bundesweiten Girls'Day / Boys'Day – und bot Schülerinnen und Schülern einen vielseitigen und praxisnahen Einblick in die Berufswelt einer modernen Verwaltung.
"Der Girls'Day / Boys'Day bietet jungen Menschen die Chance, eigene Talente zu entdecken und neue Wege für die persönliche Zukunft kennenzulernen. Gerade mit Blick auf die anstehende Berufswahl ist es wichtig, sich auszuprobieren und auch neue, vielleicht noch unbekannte Bereiche kennenzulernen. Wer die eigenen Stärken kennt und neugierig bleibt, schafft eine gute Grundlage für den weiteren Lebensweg. Mein Dank gilt allen Mitarbeitenden, die diesen Einblick in die Praxis ermöglichen", so Landrätin Tanja Schweiger bei der Begrüßung.
Als Partner der Initiative Klischeefrei setzte das Landratsamt damit ein klares Zeichen für chancengerechte Berufsorientierung.
Girls'Day: Technik, Umwelt und Verwaltung erleben
Beim Girls'Day erhielten die Teilnehmerinnen vielfältige und spannende Informationen in technische,
umweltbezogene und planerische Berufsfelder, die oft noch männlich geprägt sind. Ob in der Informations- und Kommunikationstechnik, im Natur- und Immissionsschutz, im Bauamt, in der Gartenkultur und Landespflege, im Energiemanagement, im Klimaschutz und der Elektrotechnik oder in der Straßenmeisterei – die Schülerinnen konnten zahlreiche Arbeitsbereiche kennenlernen und praxisnah erleben, wie abwechslungsreich und zukunftsorientiert diese Berufe in einer modernen Verwaltung sind.
Boys'Day: Soziale Berufe im Fokus
Auch der Boys'Day bot den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm. Neben der Vorstellung der vielfältigen Aufgaben der Verwaltung standen
insbesondere soziale Berufsfelder im Mittelpunkt: Im Kreisjugendamt, der Integrationsstelle und im Staatlichen Gesundheitsamt wurde anschaulich vermittelt,
wie wichtig soziale Arbeit, Prävention und gesellschaftliche Verantwortung sind. Ergänzend stellten sich Verwaltungsberufe in der Kreisfinanzverwaltung,
der Schulverwaltung und der Personalstelle vor. Der Aktionstag im Landratsamt Regensburg bot nicht nur spannende Einblicke in verschiedene
Tätigkeitsfelder zu Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im
öffentlichen Dienst, sondern auch Raum für Fragen, Gespräche und persönliche Orientierung. Er machte einmal mehr deutlich, wie wichtig es ist, Rollenklischees
zu überwinden und den Blick für vielfältige berufliche Möglichkeiten zu öffnen. Entscheidend für die Berufswahl sind persönliche Interessen, individuelle Stärken
und Neugier. Mit großer Offenheit und Engagement nutzten die Jugendlichen die Gelegenheit, neue Berufsfelder kennenzulernen und wertvolle Impulse für ihre
Zukunft zu gewinnen.
Gruppenfoto mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Girls'Day und Boys'Day gemeinsam mit Landrätin Tanja Schweiger, der Gleichstellungsbeauftragten
Silvia Siegler sowie Ulrike Rötzer vom Landratsamt Regensburg. Foto: Christina Massi
Regensburg (RL). Der Kreistag des Landkreises Regensburg hat in seiner Sitzung am 16. April 2026 die Erstellung einer Machbarkeitsstudie zum künftigen Sporthallenkonzept in Neutraubling beschlossen. Gegenstand der Untersuchung ist die Frage, wie die Sanierung der beiden bestehenden Dreifachturnhallen an der Mittelschule Neutraubling und am Gymnasium Neutraubling im Vergleich zu einem möglichen Neubau einer gemeinsamen Sechsfachturnhalle aus wirtschaftlicher und schulorganisatorischer Sicht zu bewerten ist.
Die Studie soll gemeinsam mit der Stadt Neutraubling erarbeitet werden. Hierfür sollen externe Planungsbüros sowie eine Projektsteuerung eingebunden werden. Die Stadt Neutraubling betreibt an der Mittelschule Neutraubling eine Dreifachsporthalle, die im Jahr 1975 in Betrieb genommen wurde. Für eine Generalsanierung dieser Sporthalle wurden 2023 überschlägig Kosten in Höhe von etwa 10 Millionen Euro ermittelt. Der Landkreis Regensburg betreibt in unmittelbarer Nähe am Gymnasium Neutraubling ebenfalls eine Dreifachsporthalle. Diese wurde in den Jahren 1991 bis 1993 errichtet und ist ebenfalls sanierungsbedürftig. Vor diesem Hintergrund entstand die Überlegung, anstelle zweier separater Sanierungen gemeinsam mit
der Stadt Neutraubling auf der Fläche zwischen Mittelschule und Gymnasium – die sich im Eigentum des Landkreises Regensburg befindet – eine Sechsfachsporthalle zu errichten. Untersucht werden insbesondere der Bedarf, die funktionalen Anforderungen, die bauliche und technische Machbarkeit sowie die voraussichtlichen Kosten der in Betracht kommenden Varianten. Auch mögliche Förderoptionen sowie Fragen der Organisation und des späteren Betriebs sollen einbezogen werden. Mit der Machbarkeitsstudie wird so eine fachliche Grundlage für weitere Entscheidungen geschaffen; insbesondere zur Frage, in welchem Umfang Synergieeffekte bei einer interkommunalen Zusammenarbeit realisiert werden könnten.
Regensburg (RL). Im Rahmen der Bürgermeisterkonferenz des Landkreises Regensburg am 23. April im Landratsamt Regensburg wurden mehrere langjährige Bürgermeister verabschiedet.
Verabschiedet wurden Herbert Heidingsfelder, Gemeinde Alteglofsheim, Hans Thiel, Gemeinde Barbing, Irmgard Sauerer, Gemeinde Brennberg, Diethard Eichhammer, Gemeinde Deuerling, Jürgen Sommer, Markt Donaustauf, Thomas Eichenseher, Gemeinde Duggendorf, Herbert Tischhöfer, Stadt Hemau, Christian Hauner, Markt Lappersdorf, Herbert Sammüller, Markt Nittendorf, Rudolf Graß, Gemeinde Obertraubling, Barbara Wilhelm, Gemeinde Pentling, Eduard Obermeier, Gemeinde Pettendorf, Christian Gangkofer, Gemeinde Pfakofen, Johann Schiller, Gemeinde Riekofen, Robert Spindler, Gemeinde Sünching, und Max Kollmannsberger, Gemeinde Tegernheim. Landrätin Tanja Schweiger dankte den scheidenden Gemeindeoberhäuptern für ihr langjähriges kommunalpolitisches Engagement und die vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Landkreisebene. In der Bürgermeisterkonferenz seien über viele Jahre hinweg Themen des Lkr. gemeinsam beraten, abgestimmt und auf den Weg gebracht worden. "Unsere Bürgermeister leisten
in ihren Gemeinden Tag für Tag verantwortungsvolle Arbeit und prägen mit großem persönlichem Einsatz die Entwicklung des Landkreises. Für die stets konstruktive Zusammenarbeit, den offenen Austausch und das Engagement zum Wohl der Bürger danke ich den scheidenden Amtsinhabern sehr herzlich und wünsche ihnen für die Zeit danach alles Gute", sagte Landrätin Tanja Schweiger. Die Landrätin betonte, dass die Bürgermeisterkonferenz ein wichtiges Gremium für die enge Abstimmung zwischen Landkreis und Gemeinden sei. Viele Herausforderungen der vergangenen Jahre hätten nur im Schulterschluss zwischen kommunaler Ebene und Landkreis bewältigt werden können. Umso mehr gelte den scheidenden Bürgermeistern Anerkennung und Dank für ihren Einsatz, ihre Erfahrung und ihre Verlässlichkeit. Mit der Verabschiedung verband Landrätin Tanja Schweiger die besten Wünsche für den neuen Lebensabschnitt und die Hoffnung, dass die Geehrten ihrem Heimatort und dem Landkreis auch weiterhin verbunden bleiben.
(von links) Christian Gangkofer, Gemeinde Pfakofen; Herbert Heidingsfelder, Gemeinde Alteglofsheim; Eduard Obermeier, Gemeinde Pettendorf; Barbara
Wilhelm, Gemeinde Pentling; Landrätin Tanja Schweiger; Jürgen Sommer, Markt Donaustauf; Herbert Sammüller, Markt Nittendorf, Gabriele Aichner, 2.
Bürgermeisterin der Gemeinde Riekofen, Max Kollmannsberger, Gemeinde Tegernheim. Foto: Beate Geier
Regensburg (RL). Im Zuge des Neubaus der Kreisstraße R 30 muss die Streckenführung der R 12 angepasst werden. Aus diesem Grund muss die Kreisstraße R 12 im Bereich Gebelkofen, an der Abzweigung zur R 3 in Richtung Köfering, von Donnerstag, 30. April 2026, bis voraussichtlich Sonntag, 13. September 2026, für den gesamten Verkehr vollständig gesperrt werden.
Umleitung ist ausgeschildert. Der Verkehr wird über die R 3 in Richtung Köfering sowie über die bestehende Trasse der R 30 umgeleitet. ÖPNV wird umgeleitet. Auch der öffentliche Personennahverkehr ist von der Sperrung betroffen. In Gebelkofen werden Ersatzbushaltestellen entlang der R 12 eingerichtet. Informationen zu den geänderten Fahrplänen sind auf der Internetseite des Regensburger Verkehrsverbundes unter https://www.rvv.de/ Umleitungen-Netzinfos abrufbar. Der Landkreis Regensburg bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen
und Verkehrsteilnehmer sowie Anliegerinnen und Anlieger um Verständnis für die während der Bauzeit entstehenden Verkehrsbehinderungen und die erforderlichen Umleitungen.