Bei der Generalversammlung der Stadtkapelle Hemau begrüßte die Vorsitzende Bettina Riepl die Musikerinnen und Musiker der Stadtkapelle. Zu Beginn wurden die Berichte der Vorstandschaft verlesen. Julia Kneifel gab einen Überblick über Aktivitäten & Veranstaltungen der Kapelle im vergangenen Jahr.
Die Anzahl der Termine und Auftritte lag bei 62. Besondere Ereignisse waren das Frühlingskonzert und ein Wertungsspiel im Herbst, bei dem die Stadtkapelle in
der Höchststufe mit sehr gutem Erfolg abgeschnitten hat. Außerdem gestaltete die Stadtkapelle ihr Weihnachtskonzert am Eichelberg und den Neujahrsempfang in
Hemau. Die Vorsitzende Bettina Riepl gab anschließend einen kurzen statistischen Überblick über das Jahr 2025: Hervorgehoben hat sie einzelne Termine wie das
vom Verein veranstaltete Gartenfest im Grunwald-Anwesen oder auch das Probenwochenende in Habsberg. Die Stadtkapelle hat momentan 130 Mitglieder, wobei 86
davon aktiv musizieren. Hervorzuheben ist, dass der Altersdurchschnitt bei 24,1 Jahren liegt. Im Jahr 2025, bzw. Anfang 2026 wurden wieder viele Abzeichen
abgelegt.
Lara Eichenseher, Simon Galetzka und Madita Sollner haben das D1- und Andreas Wagner und Simon Waldhier das D2-Abzeichen erhalten. Außerdem legte
Theresa Mittermaier das D3-Abzeichen ab. Zusätzlich zu den Abzeichen auf einem Instrument legten Agnes Heigl das C1- und Veronika Heigl und Lucia Riepl
das C3-Abzeichen im Rahmen der nordbayerischen Dirigierakademie erfolgreich ab. Elisabeth Pauthner bildete sich zur Bläserklassenleiterin weiter. Sie wird
auch die neue Bläserklasse im kommenden Schuljahr leiten. Bettina Riepl richtete ihren besonderen Dank an die Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit
sowie an den musikalischen Leiter Johannes Mittermaier und an alle Musikerinnen und Musiker.
Sebastian Silberhorn blickte als Vorsitzender des Jugendteams
ebenfalls auf das Jahr 2025 zurück. Highlights waren zum Beispiel eine Kanutour mit der Jugendblaskapelle oder ein Kinoabend im Haus der Musik.
Die musikalische Leiterin der Bläserklasse Anna Schaller lobte den Zusammenhalt und die Fortschritte der Bläserklasse und auch die Begeisterung der Kinder an
der Musik.
Die Kinder, die jetzt drei Jahre zusammen musiziert haben, kommen zum neuen Schuljahr in die Jugendblaskapelle und eine neue Bläserklasse beginnt.
Lucia Riepl gab einen Überblick über das letzte Jahr der Jugendblaskapelle. Diese besteht aktuell aus 16 Musikerinnen und Musikern. Die Jugendblaskapelle
hatte das letzte Jahr einige Auftritte, beispielsweise das Maifest des Kindergartens in Hohenschambach oder das Bürgerfest Hemau. Ein besonderes Erlebnis war
das Gemeinschaftskonzert mit zwei anderen Jugendblaskapellen in Viehhausen. Der musikalische Leiter Johannes Mittermaier gab einen Rückblick betonte vor allem
die gute musikalische Zusammenarbeit der Stadtkapelle und die Qualität der beiden Konzerte und der Auftritte im Laufe des Jahres. Auch das Wertungsspiel hatte
viele positive Auswirkungen sowohl auf das musikalische Können der MusikerInnen als auch auf die Gemeinschaft untereinander.
Abschließend bedankte er sich bei
der Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit, bei den Ausbilderinnen und Ausbildern und bei allen Musikerinnen und Musikern für ihr Engagement. Im Anschluss
legte der Kassier Christoph Rappl noch den Kassenbericht vor und Kassenprüfer Markus Huber bestätigte eine professionelle Kassenführung. Somit konnte
die Vorstandschaft entlastet werden. Julia Kneifel legte ihr Amt als Schriftführerin nieder. Der Posten bleibt bis zur nächsten Vorstandswahl 2027 unbesetzt
und die damit verbundenen Aufgaben werden von der restlichen Vorstandschaft getragen.
Die aktuelle Vorstandschaft:
1. Vorsitzende Bettina Riepl, 2. Vorsitzender Tim Pröll, 1. Kassier Christoph Rappl, 2. Kassier Severin Roßkopf, Jugendvertreter Sebastian
Silberhorn, Beisitzerinnen Sarah Paulus und Veronika Heigl, Beisitzer Alexander Waldhier, Kassenprüfer Markus Huber und Martin Körbler.
Am Sonntag, den 26.4.26, lädt der Hemauer Fachgeschäftekreis wieder zwischen 10 und 17 Uhr zum Frühlingsmarkt ein. Die Ladengeschäfte öffnen ab 12 Uhr.
Angefangen vom Gewerbegebiet Ost und der Regensburger Straße hinüber zum TEZ und in den Gewerbebogen, dann in die Kelheimer Straße, weiter in die Karl-Maag-Straße durch die Innenstadt hinaus in die Nürnberger Straße und weiter bis nach Rieb präsentieren zahlreiche Betriebe ihre Angebote.
Straßensperrungen
Das Areal rund um den Stadtplatz ist am Markttag von circa 7 bis 18 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt. Ebenso kann es in anderen Stadtbereichen
zu Einschränkungen und temporären Tempolimits kommen. Die Privatparkplätze
in der Nürnberger Straße (bei Firma Rauscher und Ulmer) sind gesperrt und der Verkehr ist in diesem Bereich während des Markts auf Tempo 30 beschränkt. Parkmöglichkeiten gibt es im gesamten Stadtbereich, etwa an der Tangrintelhalle oder Volksfestplatz.
Busumleitung
Die RVV-Linie 28 wird in beiden Richtungen über die Karl-Maag-Straße und den Klopferlweg zur Haltestelle Hemau Beratzhausener Straße umgeleitet. Die
Haltestelle Hemau Stadtplatz kann nicht bedient werden. Ersatzhaltestelle ist die Schulbushaltestelle Hemau Klopferlweg.
Das Blindeninstitut Regensburg warnt aktuell vor betrügerischen Telefonanrufen. In den vergangenen Tagen haben sich vermehrt Bürger*innen gemeldet, die von einer Person kontaktiert wurden, welche sich fälschlicherweise als Mitarbeitender des Blindeninstituts ausgibt.
Im Rahmen dieser Anrufe werden Produkte wie Geschirrtücher oder Holzartikel zum Kauf angeboten. Das Blindeninstitut Regensburg stellt hierzu klar, dass es in keinerlei Verbindung zu diesen Anrufen steht und sich ausdrücklich von diesem Vorgehen distanziert. Das Blindeninstitut betont zudem, dass Produkte, die im eigenen Haus hergestellt werden, niemals tel. angeboten oder vertrieben werden. Entsprechende Anrufe erfolgen nicht im Auftrag des Blindeninstituts Regensburg. "Der Missbrauch unseres Namens für
betrügerische Zwecke ist sehr bedauerlich. Wir möchten daher ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir Produkte nicht telefonisch verkaufen. Bitte seien Sie wachsam und geben Sie am Telefon keine persönlichen Daten weiter", erklärt Institutsleiterin Dominique Gottwald. Die Polizei rät in solchen Fällen, das Gespräch umgehend zu beenden und keine weiteren Angaben zu machen. Das Blindeninstitut Regensburg bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit und bedankt sich für entsprechende Hinweise aus der Bürgerschaft.
Welche Folgen haben Starkregen und Hochwasser auf dem Tangrintel? Und wie kann man sich davor schützen? Mit diesen Fragen befasst sich das Gutachten zum Sturzflut- und Hochwasserrisikomanagement, das die Stadt Hemau für den Kernort und den Ortsteil Hohenschambach in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Rahmen einer Öffentlichkeitsveranstaltung vorgestellt.
Starkregen, zun. Herausforderung
Starkregenereignisse, schwierige zusammentreffende Wetterereignisse und Schneeschmelzen führten auf dem Tangrintel in der Vergangenheit bereits zu
wild abfließendem Oberflächenwasser. Straßen, Plätze und Privatanwesen, insbesondere in Hemau und Hohenschambach, wurden überflutet und teilweise mit Schlamm-
und Geröllmassen überspült – zuletzt beim Starkregenereignis im Jahr 2016. Wo in der Gemeinde die größten Potenziale liegen und welche Maßnahmen möglich
sind, untersuchten Prof. Rudolf Metzka von der Technischen Hochschule Deggendorf und das Ingenieurbüros Wöhrmann aus Haglstadt.
Gute Ausgangslage, punktueller Handlungsbedarf
Die Experten analysierten verschiedene Regenereignisse hinsichtlich Dauer, Strömungsverläufen und -geschwindigkeiten. Im Fokus stand ein sogenanntes
100-jähriges Regenereignis, also ein extremes Szenario, das statistisch einmal in 100 Jahren auftritt. Die Modellberechnungen zeigen: Hemau und Hohenschambach
sind durch bestehende Gräben, Rückhalteeinrichtungen und Entwässerungssysteme bereits gut geschützt. Dennoch gibt es in beiden Ortschaften
lokale Schwerpunktbereiche, die besondere Aufmerksamkeit erfordern. Modellierungen des Grabens sowie der Bau
Konkrete Maßnahmen in Umsetzung
Einige Maßnahmen wurden bereits umgesetzt oder sind in Planung: Im Bereich des Siebergrabens im Südwesen von Hemau sollen Eintiefungen,
eines Regenrückhaltebeckens Risiken weiter reduzieren. Im Norden von Hemau wurden nach dem Starkwetterereignis 2016 zusätzliche Vorkehrungen getroffen – sowohl am Rand des Baugebiets "Nordwest III" als auch im Zuge der Entwicklung von "Nordwest IV". Auch im Bereich k ünftiger Gewerbeentwicklungen sind weitere Maßnahmen vorgesehen. In Hohenschambach wurde im Haderthal kürzlich ein Regenrückhaltebecken fertiggestellt, das sich bereits bewährt hat. Auch bei neuen Bauprojekten spielt der Hochwasserschutz eine zentrale Rolle: Beim Baugebiet "Hemau Sixenfeld" und beim "Städtischen Naherholungsgebiet" zwischen Volksfestplatz und Waldfriedhof werden zusätzliche Pufferflächen geschaffen und bestehende Strukturen verbessert.
Eigenvorsorge bleibt entscheidend
Neben den kommunalen Maßnahmen ist auch die Eigenvorsorge der Bürgerinnen und Bürger ein wichtiger Baustein. Empfohlen werden unter anderem die
Reduzierung versiegelter Flächen auf Privatgrundstücken, eine erosionsmindernde Bepflanzung sowie die Sicherung von Lichtschächten, Kellerabgängen und
Zufahrten. Das Gutachten wird in Kürze auf der städtischen Website unter www.hemau.de veröffentlicht. Die enthaltenen Karten und Animationen ermöglichen es,
das individuelle Gefahrenpotenzial für einzelne Grundstück einzusehen. Für Rückfragen oder eine persönliche Beratung steht die Stadt Hemau zur Verfügung:
telefonisch unter Tel. 09491/9400-0 oder E-Mail an stadt@hemau.de.
Punkt 1: Begrüßung: Unsere Vorständing konnte 25 Mitglieder begrüßen. Punkt 2: Totengedenken. Punkt 3: Vortrag von Frau Gitl über Kräuter im Garten. Aussat, Vermehrung, Ernte, Aufbewahrung und Verarbeitung. Punkt 4: Kassenbericht: Unsere Kassiererin Margit Paul zeigte einen soliden Kassenstand. Geprüft wurde die Kasse von Alex Dinauer und Johnann Eichenseher.
Entlastung wurde einstimmig erteilt
Neuwahlen: Die Wahl erbrachte folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzende Monika Kellner, 2, Vorsitzende Christa
Hermann, Kassiere Margit Paul, Schriftführer Helmut Bock, Kassenprüfen Alexandra Dinauer und Johann Eichenseher. Gegen 21.30 konnte Frau Kellner
die harmonisch verlaufende Versammlung beenden.
Bunt und unterhaltsam ist die Reihe der Frühjahrslesungen in der Hemauer Stadtbibliothek zu Ende gegangen. Autorin Stefanie Söllner stellte vergangenen Sonntag ihren Roman "Das Abenteuer einer Mutter vor" und gab dem Publikum einen spannenden Einblick in ihr schriftstellerisches Schaffen.
Von einem Satz zum eigenen Roman
Stefanie Söllner lebt in Ihrlerstein, ist gelernte Hörakustikmeisterin und Mutter von drei kleinen Kindern. Die Vielleserin liebt überraschende Plot-Twists und spannende Bücher, die sie nachts nicht schlafen lassen. Die Idee, selbst ein solches Buch zu schreiben, kam ihr auf dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit. "Auf einmal war ein Satz in meinem Kopf. Den habe ich zu Papier gebracht und die Geschichte hat eine Eigendynamik entwickelt. Das Schreiben hat mich seitdem nicht mehr losgelassen", erzählte die gebürtige Riedenburgerin den rund zwanzig Zuhörerinnen. Anfang 2024 erschien ihr erstes Werk.
Seitdem folgten bereits mehrere Romane. Ihre Geschichten sind mitten im Leben angesiedelt – oft humorvoll, immer spannend und spielen häufig an bekannten Schauplätzen in ihrer Heimat, dem Altmühltal
Alltag, Spannung und viel Gefühl
Auch in "Das Abenteuer einer Mutter", dass Söllner an diesem Abend vorstellte, fanden sich die Zuhörerinnen schnell wieder: im turbulenten Alltag von
Miriam, deren Leben durch den Fund einer geheimnisvollen Flaschenpost ordentlich durcheinandergerät. Söllner schilderte nicht nur den Alltag mit Kind humorvoll
und lebensnah, sondern fand auch für die leiseren Momente eindringliche Worte, die ihre Ausbildung zur psychologischen Beraterin erkennen ließen.
"Der Abend war ein rundum gelungener Abschluss unserer Frühjahrsreihe.
Im Herbst geht es mit neuen Formaten weiter. Die Leser dürfen gespannt sein, so Bibliotheksleiterin K. Künzl.
Ein Zeichen für mehr Arbeitsschutz setzen: Egal, ob Baustelle, Fließband oder Büro. Am kommenden Dienstag (f.d. Red.: 28. April) sollen die Beschäftigten im Landkreis Regensburg um 12 Uhr mittags eine Gedenkminute für alle einlegen, die im Job einen Unfall hatten oder krank geworden sind. Dazu hat die Industriegewerkschaft BAU Oberpfalz aufgerufen. Anlass ist der internationale Gedenktag für mehr Arbeitsschutz – der "Workers' Memorial Day".
Die IG BAU Oberpfalz appelliert an die Beschäftigten im Lkr., einen "Wo lauern Gefahren?"-Check im Betrieb zu machen: "Es ist wichtig, über die Risiken am eigenen Arbeitsplatz zu sprechen. Denn jeder Unfall ist einer zu viel. Die Arbeitssicherheit ist keine lästige Pflicht, sondern ein Muss. Daran darf der Chef keinen Cent sparen", sagt W. Brandmüller. Vorsitzende der IG BAU Oberpfalz macht dabei deutlich, dass es um die ganze Palette der Risiken im Job gehe:
"Um den Sturz von der Leiter und das Ausrutschen mit der Motorsäge genauso wie ums Sanieren von Asbest-Gebäuden. Aber auch um Psycho-Druck – vom hohen Arbeitstempo bis zu Stressfaktoren mit Burnout im Büro", so Wolfgang Brandmüller. Im Arbeits- und Gesundheitsschutz sei Eigenverantwortung gefragt. Passend dazu steht der Workers' Memorial Day nach Angaben der IG BAU in diesem Jahr unter dem Motto: "Sag ‚Stopp!', wenn es gefährlich ist."
Regensburg (RL). Im Rahmen eines inklusiven Miteinanders veranstaltete das Sachgebiet "Hilfen in schwierigen Lebenslagen – Pflegestützpunkt Plus im Landkreis Regensburg" von September 2024 bis März 2025 "Inklusive Kochkurse" für Menschen mit und ohne Handicap, integrativem Hintergrund, für Seniorinnen und Senioren und für alle, die Interesse am Kochen haben.
Im Nachgang entstand in liebevoller Detailarbeit ein Begleitheft zu diesem Projekt. Es enthält neben den Rezepten zu den jeweiligen Drei-Gänge-Menüs
allerhand Wissenswertes zu den regionalen Erzeugern der verwendeten Zutaten. Der Regensburger Sternekoch Anton Schmaus hatte die Kursteilnehmer von September
2024 bis März 2025 in insgesamt sieben Kursen mit auf eine jeweils rund vierstündige kulinarische Reise genommen. Die Rezepte wurden vom prominenten Kursleiter
aus regionalen und saisonalen Bio-Lebensmitteln individuell zusammengestellt, die in Zusammenarbeit mit der Öko-Modellregion Stadt.Land.Regensburg von den Bauern
und Höfen aus dem Landkreis Regensburg zur Verfügung gestellt wurden.
"Mit dem Begleitheft zu unseren Inklusiven Kochkursen bleibt ein besonderes Projekt
auf nachhaltige Weise lebendig. Die Rezepte und Einblicke laden dazu ein, das Erlebte zu Hause nachzukochen und weiterzutragen. Gleichzeitig macht die Broschüre
die Vielfalt und Qualität unserer regionalen Erzeugnisse sichtbar", so Landrätin Tanja Schweiger bei der Vorstellung des Begleithefts. "Ein herzliches Dankeschön
an alle, die sich mit großem Engagement daran beteiligt haben." Dazu zählen vor allem die Sponsoren, ohne die das Projekt sowie der Druck des Begleithefts
nicht hätten umgesetzt werden können: Aumüller Druck, Autohaus Hofmann, André Media Group, Gerresheimer, Zimmermann Sanitätshaus, Bikezeit, Freitag
Energie, Voltgrün, REWAG und Früchte Preussner. Das Begleitheft ist kostenlos im Landratsamt Regensburg, Sachgebiet "Hilfen in schwierigen
Lebenslagen – Pflegestützpunkt Plus im Landkreis Regensburg" erhältlich.
Groß war das Interesse an den Kochkursen mit Sternekoch Anton Schmaus (Bildmitte). Foto: H.C. WagnerAuf der Homepage des Landratsamtes Regensburg ist außerdem eine digitale Version des Kurs-Begleithefts zu finden unter www.landkreis-regensburg.de (Rubrik Bürgerservice – Hilfen in schwierigen Lebenslagen – Beratung & Unterstützung – Umsetzung des Aktionsplanes Inklusion und Beratung für Menschen mit Behinderung) oder unter folgendem Link:
https://www.landkreis-regensburg.de/ index.php?ModID=10&FID=3987.6144.1 &object=tx%7C3987. 2.1&NavID=3987. 3958&call=suche&kuo=1. Kontakt: Daniel Wend, Telefon 0941 4009-268, Saskia García Jociles, Telefon 0941 4009-531, oder per E-Mail an hilfen.lebenslagen@lra-regensburg.de.
: (von links) Stefan Steinkirchner und Daniel Wend vom Sachgebiet Hilfen in schwierigen Lebenslagen – Pflegestützpunkt Plus im Landkreis Regensburg,
Julius Kuschel, Projektmanager der Öko-Modellregion und Landrätin Tanja Schweiger. Foto: H.C. Wagner